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AuszeichnungBayern-SPD ehrt Fritz Körber mit Georg-von-Vollmar-Medaille
„Total überrascht“ war Fritz Körber nach eigenem Bekunden, als ihm Mitte März im Rahmen eines Unterbezirksparteitages die Georg-von-Vollmar-Medaille verliehen wurde. Thomas Beyer, „sein“ Landtagsabgeordneter und Freund hielt ihm eine zu Herzen gehende Laudatio: „Du hast im wahrsten Sinn des Wortes die Ziele der Sozialdemokratie verwirklicht und maßgeblich zum Aufbau der Bayern-SPD beigetragen.“ mehr... DrogenpräventionSPD-Bezirkstagsfraktion fordert Drogenkonsumräume in BayernGemeinsam mit den Grünen und dem Bezirksrat der Linken hat die SPD-Fraktion in einem Antrag den mittelfränkischen Bezirkstag aufgefordert, von der bayerischen Staatsregierung die Einrichtung von Drogenkonsumräumen im Freistaat zu verlangen. „Der Bezirk muss den Rat der Experten ernst nehmen und politisch umsetzen“, so Gisela Niclas, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Sozialausschuss. Der gemeinsamen Antragsinitiative vorausgegangen war eine außerordentlich gut besuchte „Fachtagung Sucht“ des Bezirks Mittelfranken im Oktober 2011. Sachverständige, Mediziner, Vertretungen von Suchtberatungsstellen, Betroffene u.a. hatten sich dort einmütig und nachdrücklich für eine Zulassung von sogenannten Drogenkonsumräumen (DKR) in Bayern ausgesprochen. mehr... RechtsextremismusSPD-Bezirkstagsfraktion fordert Verbot der NPD und Aussteiger-Programm gegen Rechtsextremismus„Auch der mittelfränkische Bezirkstag muss ein klares Signal gegen Rechts setzen und für ein Verbot der NPD eintreten“, fordert der SPD-Fraktionsvorsitzende Fritz Körber. Nachdem eine Reihe von Kommunen, z.B. die Stadt Nürnberg, gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern deutlich Position bezogen haben, gehört nach Auffassung der SPD-Bezirkstagsfraktion das Thema „Aktiv gegen Rechtsextremismus“ erneut auf die Tagesordnung des Bezirkstages. In einem entsprechenden Antrag an den Bezirkstagspräsidenten verweisen die Sozialdemokraten auf die Mitgliedschaft des Bezirks Mittelfranken in der Bürgerbewegung für Menschenrechte und der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg. „Das verpflichtet uns in besonderem Maße“, stellt Körber fest und bringt zusammen mit seiner Fraktion gleich einen konkreten Vorschlag ein: In Zusammenarbeit mit EXIT-Deutschland soll für Mittelfranken ein Projekt entwickelt werden mit dem Ziel, Aussteigerinnen und Aussteigern aus der rechten Szene mit Information, Beratung und Hilfestellung zur Seite zu stehen. Im Zusammenhang damit sollen der Bezirkstagspräsident, Repräsentanten der Bündnisse sowie Polizei und Regierung von Mittelfranken über die aktuelle Situation berichten. mehr... Bezirksrat Fritz KörberPartnerschaftsbeauftragter des Bezirks Mittelfranken und Botschafter für Freundschaft und Völkerverständigung
Völkerverständigung ist für ihn, der frühe Kindheitserinnerungen hat an das brennende Nürnberg, an die Schrecken des Krieges, eine ständige und selbstverständliche Aufgabe. Ob als ehemaliger Gemeinderat und Bürgermeister in Schwaig, als langjähriger Bezirksrat oder als Vorsitzender der AWO Behringersdorf-Schwaig – er pflegt Beziehungen zwischen Ost und West. Sein Aktionsradius bewegt sich zwischen Charkow in der Ukraine, wo er über die AWO vielfältige humanitäre Hilfe leistet, über Pommern bis nach Limoges, dem Zentrum der Partnerregion Limousin im südwestlichen Frankreich. Kein Wunder, dass er auch François Hollande, Präsident des Departements Corrèze im Limousin und offizieller Kandidat der Parti Socialiste um das Amt des französischen Staatspräsidenten, zu seinen Freunden zählt. mehr... Diskussion um FinanzgutachtenSPD-Bezirkstagsfraktion bezieht Position zum Finanz-Gutachten: Statt Eingliederungshilfe nach Kassenlage Qualitätssicherung und InklusionDie Sicherung der Qualität der Eingliederungshilfe in Mittelfranken für Menschen mit Behinderung muss oberste Priorität haben und berechenbar bleiben. Hilfe nach Kassenlage lehnt die SPD-Bezirkstagsfraktion ab. Das vom Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband im Schnellverfahren im Herbst 2010 erstellte „Gutachten zur Haushaltskonsolidierung beim Bezirk Mittelfranken“ beschreibt den Status quo der Ausgaben im Vergleich zu den anderen bayerischen Bezirken. Es werden dabei teilweise Zahlen verschiedener Jahre verglichen. Das Gutachten ist deswegen nur bedingt aussagekräftig. Das Gutachten ist keine Grundlage für die inhaltliche Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe. Das war auch nicht der Auftrag. mehr... |
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